Nachfrage flaut weiter ab
Noch ist es nicht ganz hoffnungslos, aber die Perspektiven am Rapsmarkt in Deutschland fehlen. Momentan verzeichnen einzelne Ölmühlen noch ein reges Ölgeschäft, sodass im Gegenzug Raps gekauft wird, aber insgesamt sind die Verarbeiter gut eingedeckt.
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Die Ölmühle in Hamburg ordert ohnehin nur noch Importware und dann auch zumeist Sojabohnen, denn damit sind die Verarbeitungsmargen besser. Zuletzt lief das Ölgeschäft gut, da die Biodieselnachfrage weiterhin hoch ist, aber es zeichnet sich bereits eine Abkühlung ab. Schon für November wird mit einer geringeren Nachfrage nach Biokraftstoffen gerechnet. Damit dürfte sich das Tagesgeschäft an der Ölmühlenpforte bereits deutlich abkühlen. Erst für das kommende Jahr wird wieder mit einer höheren Rapsnachfrage gerechnet. Zwar sollen die Ölmühlen auch auf Terminen im nächsten Jahr gut mit Raps eingedeckt sein, aber es steht viel Importraps aus Australien in den Büchern und hier werden bereits Lücken sichtbar. Pessimistische Ernte-Schätzungen...
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