Argentinien führte indirekte Exportsteuer auf Agrarrohstoffe ein
Um die desolate Finanzlage des argentinischen Staatshaushaltes zu verbessern, hat die argentinische Regierung eine indirekte Exportsteuer auf Agrarrohstoffe eingerichtet.
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Demnach soll eine Abgabe von vier Peso je US-Dollar des Exportvolumens auf Mais und Weizen erhoben werden. Das entspräche nach dem aktuellen Stand des argentinischen Pesos und des US-Dollars einem zehnprozentigen Aufschlag auf entsprechende Ausfuhren. Dieser würde sinken, wenn der Peso weiter nachgibt. Die Maßnahme soll zusätzliche Einnahmen in die Staatskasse spülen, um das Haushaltsdefizit des Landes zu reduzieren und so die Voraussetzung für Hilfsgelder des Internationalen Währungsfonds zu erfüllen. Über die möglichen Auswirkungen der geplanten Abgabe für den Agrarsektor sind sich die Marktbeobachter derzeit noch uneinig. Da der Weizen für die laufende Kampagne bereits landesweit gedrillt wurde, wird für diese Kultur nicht mit größeren...
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