Geringe EU-Weizenexporte belasten Kurse
Die Weizenkurse in Paris wurden vor dem Wochenende durch die Sorge vor einem reduzierten Weizenangebot am Weltmarkt angetrieben.
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Für die EU-28 weist die aktuelle August-Schätzung der EU-Kommission eine Weizenernte 2018 von knapp 130 Mio. t aus und damit rund 4,6 Mio. t weniger als noch im Vormonat avisiert. Zur Ernte 2017 wurden noch 9 Prozent mehr von den Feldern geholt. Die Weizenernte in Kanada wird ebenfalls kleiner geschätzt als noch im Vormonat und die Gerüchte um Exportbe-schränkungen für russischen und ukrainischen Weizen heizten die Furcht vor Angebotsengpässen zusätzlich an. Zumal von solch einer Maßnahme die EU-Weizenexporte deutlich pro-fitieren könnten, auch wenn viel weniger Ex-portmenge zur Verfügung steht als im Vorjahr. Mit dem russischen Dementi zu Beginn der aktuellen Woche drehte jedoch die Stimmung an der Börse. Druck übte auch die Schätzung...
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