Im ersten Halbjahr knapp stabil
Im ersten Halbjahr 2018 lagen die Exporte von Schweinefleisch aus Deutschland rund ein Prozent unter den Werten des Vorjahres.
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Dabei entwickelte sich insbesondere der Handel innerhalb der EU rückläufig, die Drittlandsvermarktung konnte dagegen etwas ausgebaut werden. Im Vergleich zum Vorjahr wurde bislang gut sieben Prozent mehr Schweinefleisch an Länder außerhalb des Staatenbündnisses geliefert. Nachdem der Handel mit den Niederlanden etwas an Schwung verloren hatte, ist inzwischen Italien der größte Abnehmer für deutsches Schweinefleisch. Unter den Drittländern hat einmal mehr China die Top-Position inne. Gab es hier 2017 und auch zu Beginn des laufenden Jahres Rückgänge, hat sich der Handel inzwischen wieder belebt. Im ersten Halbjahr lag das Plus bei rund 33 Prozent. Deutschland und die EU profitieren dabei nicht zuletzt von den Handelsstreitigkeiten zwischen...
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