Rapsernteschätzung für die EU-28 gekürzt
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Schätzung zur EU-Rapserzeugung nach unten korrigiert.
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Grund ist die Trockenheit in vielen Regionen der Gemeinschaft. Die Versorgung dürfte knapper ausfallen, die Jahresendbestände mehr als 14 Prozent unter das Vorjahresergebnis rutschen. Die deutlichste Korrektur hat das US-Landwirtschaftsministerium im August ohne Zweifel für die US-Produktion von Sojabohnen und die globale Entwicklung der Vorräte vorgenommen. Doch auch für Raps wurden die Schätzwerte angepasst. Die globale Produktionsprognose wurde leicht, um 0,4 Prozent, auf 72,15 Millionen Tonnen gekürzt. Das wären 3,4 Prozent weniger als im Vorjahr, aber immer noch mehr als im Wirtschaftsjahr 2016/17. Grund für die Korrektur der globalen Rapsernteschätzung ist die Trockenheit in der EU-28, die sich im Juli und bis in den August hinein...
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