Überbordendes Sojaangebot setzt Raps unter Druck
Nachdem die Rapskurse in Paris in der vergangenen Woche auf 384 Euro/t und damit den höchsten Stand seit neun Monaten gestiegen sind, setzten erste Gewinnmitnahmen ein.
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Zusätzlich belastete die aktuelle USDA-Schätzung, die eine unerwartet üppige globale Sojaversorgung 2018/19 in Aussicht stellte. Damit erhöht sich die Konkurrenz für Rapsschrot und -öl am Weltmarkt, was den Druck auf die Notierungen in Paris noch einmal verstärkte. Der Fronttermin gab daraufhin vier Handelstage in Folge nach, allerdings federte der deutlich schwächere Euro größere Verluste ab. Nach der Hausse der vergangenen Woche ebbte auch die Kaufbereitschaft der Ölmühlen, zumindest für vordere Ware, wieder ab, denn die Kassapreise tendierten zuletzt schwächer bei unveränderten Prämien. Die offerierten Mengen aus der Landwirtschaft fielen dennoch in den vergangenen Tagen sehr gering aus, was darauf hindeutet, dass die Erzeuger auf...
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