Prognose nochmals gekürzt
Die schwierigen Witterungsbedingungen in Nordeuropa haben dazu geführt, dass der Internationale Getreiderat (IGC) seine Ernteschätzung für die EU-28 deutlich gekürzt hat. Rund 140 Millionen Tonnen Weizen dürften zusammenkommen. Das sind gut sieben Millionen Tonnen weniger als in der Vormonatsschätzung und wären 7,3 Prozent weniger als 2017 sowie 2,8 Prozent weniger als 2016 geerntet wurden.
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Besonders in Deutschland, in Polen, dem Baltikum und in Skandinavien haben die Kulturen gelitten. Auch für Frankreich wurden die Ernteerwartungen nach ersten frühen Ergebnissen zurückgenommen. Demgegenüber war der Witterungsverlauf in Spanien günstig, sodass hier eine überdurchschnittliche Weizenernte zusammenkommen könnte. Diese dürfte den kräftigen Rückgang auf der EU-Ebene nicht kompensieren können. Erträge in Russland enttäuschen In Russland geht indes die Weizenernte dem Vernehmen nach zügig voran. Bis zum 23. Juli war bereits mehr als die Hälfte eingefahren worden. Die Erträge enttäuschen jedoch und lagen zuletzt im Durchschnitt 16 Prozent unter Vorjahr. Daher haben die Analysten des IGC die Prognose für Russlands Weizenernte 2018...
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