Trockenheit in der EU-28 treibt Rapskurse
Die Rapskurse in Paris haben in der vergangenen Woche von den festen US-Sojabohnenkursen profitiert. Der Fronttermin schloss sieben Tage im Plus bevor er zuletzt auf 364,25 Euro/t den Handel 6 Euro/t über Vorwoche beendete.
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Für zusätzlichen Auftrieb sorgte auch der schwache Euro. Weitere bullische Impulse brachten die ungünstigen Vegetationsbedingungen in Kanada, Australien und der EU-28. In allen wichtigen Rapserzeugerländern ist es derzeit zu trocken und teilweise auch zu heiß. In der EU-28 sind in erster Linie Deutschland und Tschechien betroffen. Für Deutschland erwarten Marktbeobachter aktuell, dass die Rapsernte 2018 unter 4 Mio. t ausfallen dürfte, da der Mai viel zu trocken war und die Bodenfeuchtigkeit stetig sinkt. Auch für die kommenden Tage sind besonders für Nordeuropa hohe Temperaturen und kein Niederschlag angekündigt. Daher befürchten viele Landwirte, dass die Körnerausbildung negativ beeinflusst wird und das Tausendkorngewicht...
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