Anbau in Deutschland schrumpft leicht
Laut Statistischem Bundesamt schwindet der Kartoffelanbau in Deutschland geringfügig um 2,1 Prozent auf 248.900 Hektar. In Baden-Württemberg ist der Anbau stabil.
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Das Bundesergebnis der Anbauschätzung 2018 auf Basis der Befragung von Ernte- und Betriebsberichterstattern liegt vor. Demnach schwindet der Kartoffelanbau in Deutschland geringfügig um 2,1 Prozent auf 248.900 Hektar. Die Befragung der Ernte- und Betriebsberichterstatter ergibt dieses Jahr weitgehend plausible Ergebnisse. Wie schon vermutet, dehnten vor allem die Landwirte im Norden das Areal etwas aus. So gibt es in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und in Niedersachsen jeweils eine etwas größere Fläche, was gut mit dem forcierten Anbau von Stärkekartoffeln, aber auch mit dem übrigen Verarbeitungsrohstoff erklärbar ist. Trotz schwieriger Vermarktungsbedingungen und niedriger Preise soll auch die Fläche in Schleswig-Holstein erneut...
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