Knapp und teuer
Der Getreidemarkt bleibt weiterhin zweigeteilt: Futtergetreide verzeichnet Inlandsnachfrage und Exportgeschäft, Brotweizen kaum.
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Aber die Umsätze mit Gerste und Futterweizen lassen nach, denn es gibt immer weniger Angebot. Das treibt die Preise auf Erzeugerstufe und auch in den Veredelungsregionen in Westdeutschland wird etwas mehr für Weizen und Gerste gezahlt. Regional soll es nur noch Käufer am Markt geben, kaum noch Verkäufer. Auf Großhandelsebene werden für alterntige Gerste derweil 181 Euro/t franko Südoldenburg gezahlt, 5 Euro/t mehr als für Brotweizen und 3 Euro/t mehr als für Futterweizen. Damit wird alterntiger Futterweizen rund 1 Euro/t fester bewertet als in der Vorwoche. Demgegenüber geben die Gebote für Ware ab Lieferung September mit 172 Euro/t um 2 Euro/t franko nach. Das spiegelt sich bei Gerste so nicht wider: Die Gebote zogen auch für neuerntige...
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