Rapskurse geben weiter nach
Die Rapskurse in Paris blieben auch in der vergangenen Woche unter Druck. Der Fronttermin schloss zuletzt auf 342,50 Euro/t und damit 4,75 Euor/t unter Vorwoche.
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Die geringe Nachfrage nach Rapsöl ist nach wie vor der Hauptgrund für die Kursschwäche. Dem haben auch die festen Rohölnotierungen bisher nicht entgegenwirkt. Zusätzlichen Druck übten auch die schwächeren Palm- und Sojaölkurse aus, die die Konkurrenzfähigkeit beider Pflanzenöle gegenüber Rapsöl weiter verbesserten. Auch der feste Euro hat einen Anteil an den Kursverlusten von Raps an der Matif. Die Ölmühlen haben wenig Interesse oder Bedarf Inlandsraps zuzukaufen – die meisten sind gut versorgt, viele brauchen wegen geringer Verarbeitung aber auch einfach weniger Rohstoff. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich im Übergang auf die neue Ernte Versorgungslücken bei den Mühlen auftun werden, ist sehr gering und schwindet mit der fortgesetzten...
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