Kaum Auswinterungen und höhere Erträge in der EU erwartet
Der agrarmeteorologische Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) geht in seinem aktuellen Monatsreport von nur geringen Frostschäden durch die Kälteperiode im März aus.
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Nach dem ungewöhnlich milden Witterungsverlauf bis in das neue Jahr hinein hat der scharfe Kälteeinbruch in den vergangenen Wochen in der EU-28 offensichtlich zu keinen größeren Forstschäden geführt. Nach den Modellrechnungen der Behörde könnte es zu vereinzelten Auswinterungen in Winterweizenbeständen im Südosten Ungarns, im Westen Polens, im nördlichen Frankreich und Teilen Ostdeutschlands gekommen sein. Verantwortlich dafür waren die fehlende Winterhärte durch den ungewöhnlich milden Witterungsverlauf bis in den Januar hinein und die lokal fehlende Schneedecke. In Bezug auf die bisherige Wasserversorgung ist es vor allem in Nord- und Nordosteuropa zu trocken. In Teilen Polens und Mitteldeutschlands hat es bisher nur...
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