EU-Kurse tendieren fester
Die Weizenkurse in Paris kamen ebenso wie die US-Notierungen nach dem USDA-Bericht der vergangenen Woche unter Druck. Die Aussicht auf eine üppige globale Versorgung hat Bör-senteilnehmer dazu bewogen, ihre Kaufkontrakte aufzulösen und aufgelaufene Gewinne mitzu-nehmen.
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Durch die schwächeren US-Weizenkurse fehlte es auch an der nötigen Unterstützung aus Übersee. Das erneut hohe Eurokursniveau schränkt die Wettbewerbsfähigkeit von EU-Weizen am Weltmarkt weiter ein. Das änderte sich jedoch mit der Meldung, dass Algerien weitere Weizentender ausgeschrieben hat, die durch EU-Ware bedient werden könnten. Von der sich zuletzt zuspitzenden Dürre in den südlichen US-Anbauregionen für Weizen und den wieder deutlich festeren US-Weizenkursen haben auch die Notierungen in Paris profitiert. Zwar haben sich die Exportaussichten von französischem Weizen nach der aktuellen Schätzung weiter eingetrübt, das hat sich in den Kursen aber nicht widergespiegelt. Der Fronttermin beendete den Handel zuletzt auf 165 Euro/t. Auch...
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