Rapsumsätze bleiben klein
Am deutschen Rapskassamarkt wird derzeit kaum Ware umgesetzt und auch das Kontraktgeschäft mit der Ernte 2018 ruht. Die festen Terminkurse an der Börse in Paris haben die Preisfantasien der Erzeuger hierzulande geweckt. Aber da spielen die Ölmühlen nicht mit.
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Bestenfalls hielten die Ölmühlen ihre Prämien zuletzt unverändert, teilweise haben sie sie sogar zurückgenommen. Kaum einer ist bereit, mehr für Inlandsraps auszugeben. Stattdessen greifen viele Verarbeiter auf Importware aus der Ukraine und jüngst auch wieder verstärkt aus Australien zurück. Solange sich die Erlösmöglichkeiten aus dem Rapsölverkauf an die Biodieselindustrie nicht spürbar verbessern, dürften die Ölmühlen in Deutschland ihre Prämien auf den Rohstoff auch weiterhin nicht anheben. Die Preisvorstellungen passen nach wie vor nicht zusammen, sodass kaum Neugeschäft zustande kommt. Raps in Paris konnte erneut von den festen Vorgaben der US-Sojakurse profitieren. Der Fronttermin legt im Vorwochenvergleich 6 Euro/t auf 360,50...
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