Preise für Schweinefuttermittel im Januar leicht gestiegen
Anfang Januar waren bei Mischfuttermitteln geringe Preiserhöhungen zu beobachten. Ein knappes Futtergetreideangebot und festere Preise für Ölschrote sind Anlass für die Hersteller, die Forderungen für Futtermittel etwas nach oben zu korrigieren.
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Insgesamt bleibt die Situation am Futtermittelmarkt nach dem Start in das neue Jahr ruhig. Der vorherrschende Wettbewerb um die Käufer mäßigt die Preisanstiege etwas. Im Vergleich zum Vormonat sind die Preise für Schweinefuttermittel um 0,6 bis 1,1 Prozent gestiegen. Lediglich Ferkelaufzuchtfutter blieb preislich unverändert. Beim Vergleich mit den Werten von 2017 befinden sich diese ein bis zwei Prozent oberhalb des Vorjahresniveaus. Im Januar laufen viele Kontrakte aus, daher stehen die Abschlüsse neuer Lieferverträge häufig im Schwerpunkt des Interesses der Marktteilnehmer. Wegen der zu erwartenden steigenden Preise für Proteinträger werden für die weitere Entwicklung im Februar höhere Forderungen für Futtermittel erwartet.
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