Fallende Rapsterminkurse drücken Kassapreise
Das besonders hohe Eurokursniveau von über 1,22 US-Dollar hält die Entwicklung der Rapsterminkurse in Paris weiter in seinem bärischen Griff.
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Selbst von den zuletzt deutlich festeren Vorgaben von den US-Sojakursen konnten die Rapsnotierungen nicht profitieren und schlossen weiter schwächer - auf dem tiefsten Stand seit März 2016. Der Kursdruck überträgt sich auch auf den Rapskassamarkt in Deutschland - sowohl auf Großhandels- als auch auf Erzeugerebene gaben die Preise nach. Somit bewegen sich die Erzeugerpreise weiterhin deutlich unter Vorjahresniveau. Rapserzeuger in Deutschland sind daher nach wie vor kaum bereit, Ware aus der knappen Ernte 2017 zu veräußern, sie warten ab und hoffen auf Preisbefestigungen. Die Aussichten auf steigende Preise sind trübe. In den Vorjahren hatte sich die Hoffnung auf steigende Preise ab April bis Juni häufig erfüllt, aber 2018 dürfte das...
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