Raps in Paris unter Druck eines festen Euro
Die Rapsnotierungen in Paris haben aufgrund der anhaltenden Schwäche den bisherigen Jah-restiefpunkt vom 1. Juni 2017 unterschritten und schlossen den Handel am 20. Dezember 2017 bei 351,50 Euro/t.
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Während der Anstieg der Sojaölnotierungen in den USA immerhin in Kanada auch zu einer Befestigung der Rapsnotierungen geführt hatte, bestimmte in Europa der feste Euro die Marschrichtung und ließ Raps in Paris schwächer schließen – und zwar deutlich. Der Fronttermin sackte um 7,25 Euro/t gegenüber Vorwoche ab. Das dürfte eine Reaktion auf die jüngste Schätzung der EU-Kommission sein, die in ihrem Outlook 2030 dem Raps massiven Konkurrenzdruck vorhersagt. Ab Januar 2018 kommt viel Biodiesel aus Argentinien und viel Raps aus Australien nach Europa. Das bietet wenig Preisspielraum nach oben.
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