Keine eindeutige Richtung und schwindendes Interesse
Leicht nach oben, leicht nach unten – am 20. Dezember 2017 schloss der Fronttermin März für Weichweizen auf 160,75 Euro/t und damit 0,25 Euro/t über Vorwochenlinie.
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Nachdem die Notierungen von den heiklen Prognosen hinsichtlich der Winterhärte europäischer Wintergetreidekulturen profitierten, setzte der feste Euro der Aufwärtsbewegung wieder ein Ende. Auch der anhaltend geringe Export sorgt für trübe Stimmung. Die EU-Weizenexporte hinken weiterhin der Vorjahresmenge hinterher. Für die laufende Woche hat die EU-Kommission lediglich 156.000 t gemeldet. Insgesamt wurden bislang 9 Mio. t ausgeführt gegenüber 12,1 Mio. t zum gleichen Vorjahreszeitpunkt. Besser läuft es für Gerste, von der aus der Gemeinschaft bislang 2,37 (Vorjahr: 1,93) Mio. t ausgeführt wurden. Am Montag wurde die neuste MARS-Prognose veröffentlicht, die davor warnt, dass in großen Teilen der EU-28 das Wintergetreide kaum oder gar nicht...
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