Rapsimporte 2017/18 bisher 30 Prozent über Vorjahr
Die Rapsimporte nach Deutschland lagen in den ersten drei Monaten des Wirtschaftsjahres 2017/18 mit knapp 2,1 Mio. t rund 30 Prozent über dem Niveau des Vergleichszeitraums 2016.
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Besonders auffällig ist die Tatsache, dass die Niederlande mit 0,37 Mio. t und einer Steigerung gegenüber Vorjahr um 121 Prozent der bedeutendste Rapslieferant waren, gefolgt von dem bisherigen Spitzreiter Frankreich. Da die Niederlande kaum eigenen Raps verkaufen, spiegeln sich in den Zahlen die Drittlandsimporte, die über die niederländischen Seehäfen in die EU-28 gelangen, wider. Das hohe Importvolumen setzt seit einigen Monaten die hiesigen Rapspreise massiv unter Druck. Auch die osteuropäischen Länder wie Rumänien haben sich zu wichtigen Lieferländern von Raps entwickelt.
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