Üppiges Angebot belastet Futtergetreide
Qualitätsdefizite bei Brotgetreide lassen den Futtergetreideanteil regional bis auf 75 Prozent steigen.
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Die Lage am Futtermittelmarkt war in der vergangenen Woche ruhig und überschaubar. Zumindest für Futtermittelbetriebe, denn das sich allmählich abzeichnende Ende der Getreideernte verstärkt den Trend der vergangenen Wochen. Qualitätsdefizite bei Brotgetreide lassen den Futtergetreideanteil regional bis auf 75 Prozent steigen. Daher gehen Marktbeobachter von bereits einsetzendem und sich noch verstärkendem Mengen- und Preisdruck für deutsches Futtergetreide aus. Im Norden wandert vor allem Roggen in den Futtertrog, während im Osten die späten Weizenbestände nur noch für Futtermischungen taugen. Da viele Marktbeteiligte vorerst keine festeren Preise erwarten, halten sich Deckungskäufe der Mischfutterindustrie in Grenzen. In den großen...
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