Getreidekurse in Paris tendieren schwächer, üppige globale Versorgung belastet
Nach der Veröffentlichung des USDA-Monatsreports am Ende der vergangenen Woche haben die Weizenkurse in Paris ihren Rückgang fortgesetzt.
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Auf Wochensicht verloren die Notierungen rund 1,7 Prozent. Der Fronttermin schloss zuletzt auf 158,75 Euro/t und fiel damit auf den niedrigsten Stand seit Anfang Dezember 2016. Für Druck sorgte neben einer anhaltend üppigen globalen Weizenversorgung auch das schwächelnde Exportgeschäft der EU-28. Die EU-Weichweizenausfuhren 2017/18 liegen derzeit rund 62 Prozent unter Vorjahresniveau. Gleichzeitig berichten russische Offizielle von einer großen Weichweizenernte im Land. Auch die Erträge in Osteuropa überkompensieren aller Voraussicht nach die schwächeren Ernteergebnisse aus Deutschland. Die französische Weizenernte ist zu 97 Prozent abgeschlossen und weist bisher gute Qualitäten und Erträge auf. Mit dem aufkommenden Erntedruck in der...
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