EU-Rapsernte 2017 noch über Durchschnitt taxiert
Die EU-Kommission hat ihre Rapsernteschätzung für 2017 reduziert, bleibt aber über dem Vorjahresergebnis und sieht auch mehr Nachfrage.
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In der EU-28 stehen zur Ernte 2017 nach Einschätzung der EU-Kommission 6,76 Millionen Hektar Raps und somit vier Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei ist in den meisten Mitgliedsstaaten ein leichtes Plus erkennbar, außer in Frankreich, Rumänien und dem Vereinigten Königreich. In diesen Ländern wurde weniger Raps angebaut als 2016. Begründet wurde dies häufig mit dem Verbot neonikotinoider Beizmittel, die den Befall mit Rapserdfloh und den damit einhergehenden Ertragsausfällen unkalkulierbar machen. Nach dem milden Winter gab es so gut wie keine Auswinterungsschäden, wovon vor allem Nordostdeutschland, Polen und die baltischen Länder profitierten. Allerdings war es in weiten Teilen Europas bereits über die Wintermonate zu trocken und auch im...
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