EU-Kommission reduziert Ernteschätzung für Getreide
In ihrer aktuellen Monatsprognose kürzte die EU-Kommission ihre Schätzung für die Getreideernte 2017 deutlich. Um knapp sieben Millionen Tonnen hat die EU-Kommission ihre Ernteschätzung für Getreide insgesamt zurückgenommen. So würde sie nur noch vier Millionen Tonnen größer sein als im Vorjahr.
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Die Ernteschätzungen für Weichweizen, Gerste und Mais wurden um jeweils mehr als zwei Millionen Tonnen verringert. Infolgedessen wurden auch die Einzelposten der Versorgungsbilanzen korrigiert. Vor allem die Exportzahlen für Weichweizen wurden um 3,4 Millionen Tonnen zurückgenommen, aber auch der Verbrauch in der EU-28 selbst wurde gekürzt. Auslöser für die Korrekturen war die große Hitze im Juni. Die vorangegangene Trockenheit und die danach gemessenen Rekordtemperaturen zeigen bereits Spuren in Spanien und Frankreich. So geht Brüssel nun nur noch von einer Weichweizenernte um 138,9 Millionen Tonnen aus und so von 2,4 Millionen Tonnen weniger als noch im Mai. Damit läge die Ernte nur noch gut vier Millionen Tonnen über dem schwachen...
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