Ruhiger Geschäftsverlauf am deutschen Rapsmarkt
Rapsöl findet in Deutschland derzeit kaum Abnehmer. Biodieselproduzenten greifen lieber auf Altspeiseöle als Verarbeitungsrohstoff zurück.
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Dadurch finden die Rapsölpreise keine Befestigung, was den Ölmühlen nach wie vor eine geringe Marge beschert. Auf derzeitigem Preisniveau zeigen sie für den mittlerweile sehr knappen alterntigen Raps entsprechend wenig Kaufinteresse. Bedarfslücken werden stattdessen mit günstigerer Ware aus Drittländern, vor allem aus Australien gefüllt. Rund 370.000 Tonnen Raps hat Deutschland seit Jahresbeginn aus Australien und anderen Drittstaaten eingeführt und damit das knappe Inlandsangebot ergänzt. Für Ware der kommenden Ernte ist die Abgabebereitschaft hiesiger Erzeuger zumeist verhalten. Kälteeinbrüche im April haben so manchem Landwirt vorsichtiger agieren lassen, einige rechnen mit unterdurchschnittlichen Erträgen. Mehr als das übliche...
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