Private Haushalte kauften im März mehr
Im März wurden von den privaten Haushalten in Deutschland mehr Speisekartoffeln eingekauft als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die AMI-Auswertung auf Basis des GfK-Haushaltspanels ergab ein Plus von 1,2 Prozent auf eine Gesamtmenge von rund 122.300 Tonnen.
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Trotz dieses deutlichen Zuwachses hängt die Menge im ersten Quartal 2017 der des vergangenen Jahres aber noch immer etwas hinterher. Der Rückstand verminderte sich zuletzt auf ein Minus von 0,6 Prozent. Welche Herkunft von dem aus Branchensicht günstigen Trend im März profitiert hat, gibt die Statistik leider nicht wieder. Dafür gab es zu viele Meldungen ohne genaue Herkunftsangabe. Von der gestiegenen Nachfrage profitiert haben vor allem die Discounter. Neben Wochenmärkten und Obst- und Gemüsefachgeschäften stehen auch die Bio-Kartoffeln auf der Verliererseite, was aber wohl angebotsbedingt sein dürfte.
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