Globale Rapsendbestände dürften kräftig fallen
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat in seiner Schätzung im April die weltweite Rapserzeugung des Wirtschaftsjahres 2016/17 leicht angehoben. Das Ministerium erwartet nun 68,5 Millionen Tonnen und damit rund 0,1 Millionen Tonnen mehr als im Vormonat.
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Das sind gegenüber der Märzschätzung lediglich 0,15 Prozent mehr, im Vorjahrsvergleich aber immer noch 2,5 Prozent weniger. Für den Anstieg ist in erster Linie die Prognoseerhöhung für Indien von 2,2 Prozent auf rund sieben Millionen Tonnen verantwortlich. Der globale Handel mit Rapssaat wurde ebenfalls minimal höher prognostiziert als im März und dürfte mit 15 Millionen Tonnen rund 1,3 Prozent über dem Vorjahr liegen. Für die Verarbeitungsmengen geht das USDA von 67 Millionen Tonnen aus. Das wäre rund ein Prozent weniger als noch im Vorjahr. Die sonstigen Verwendungen werden im Vormonatsvergleich um 10,6 Prozent geringer auf drei Millionen Tonnen geschätzt, auf Jahressicht entspräche dies aber immer noch einem Zuwachs von über neun...
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