Raps wird immer knapper
Für Raps erwartet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) in der aktuellen Prognose eine nur marginale Erhöhung der Erzeugung gegenüber der Januarschätzung.
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Allerdings steigt nach Ansicht der Agrarexperten die prognostizierte Verarbeitung im Wirtschaftsjahr 2016/17 um 0,3 Prozent auf 66,3 Millionen Tonnen. Zusätzlich rechnet das Ministerium mit einer um knapp vier Prozent höheren sonstigen Verwendung. Damit dürfte der globale Verbrauch mit 69,6 Millionen Tonnen die weltweite Erzeugung von aktuell 67,9 Millionen Tonnen um 1,7 Millionen Tonnen übertreffen. Entsprechend haben sich die Schätzungen der Endbestände erneut reduziert. Aktuell rechnet die US-Behörde mit einem Endbestand im Wirtschaftsjahr 2016/17 von nur noch fünf Millionen Tonnen und damit rund fünf Prozent weniger als vor einem Monat.
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