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Marktblick im Januar

Butter- und Käsepreise haben nachgegeben

Am Milchmarkt haben die Produktenpreise nach dem Hoch im November/Dezember wieder leicht ins Minus gedreht. Betroffen ist insbesondere Blockbutter, wo die Notierungen gegenüber Dezember um 8 Prozent auf zuletzt 4,05 Euro/kg zurückgenommen werden mussten. Abgepackte Butter bleibt kontraktbedingt bis Ende Februar unverändert.
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Auch bei Schnittkäse lagen die Notierungen zuletzt um 4 Prozent unter dem Niveau von vor Weihnachten. Bei Butter wird mit Blick auf Ostern eine Stabilisierung erwartet, bei Käse blickt man auf die Angebotsentwicklung in Holland und erwartet eine saisonal anziehende Nachfrage. Am Spotmarkt haben sich die Preise bei 29,4 ct/kg in Deutschland, 31 ct/kg in Holland und 39 ct/kg in Italien stabilisiert.

Anlieferungsmengen weiterhin unter Vorjahr
Maßgeblich für den weiteren Verlauf wird die Anlieferungsentwicklung der nächsten Monate sein. Seit Anfang November steigen die Anlieferungsmengen in Deutschland saisonal zwar wieder an, lagen aber Ende Januar dennoch 5,2 Prozent unter Vorjahr. Im November betrug der Rückstand in der EU minus 3,6 Prozent, bei den 10 großen globalen Exporteuren 2,2 Prozent. Der Global Dairy Trade Tender in Neuseeland hat sich nach einer Schwäche zum Jahreswechsel seit Mitte Januar wieder leicht befestigt. Abgeleitet vom Terminmarkt an der EEX in Leipzig ergeben sich aus den derzeit gehandelten Kontrakten Erzeugerpreise von 31,5 ct/kg für März bis 33 ct/kg zum Ende des Jahres.

 

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