Weniger Schweine und Ferkel aus Deutschland exportiert
2016 wurden mit 2,2 Millionen Schweinen und Ferkeln rund eine Million Tiere weniger aus Deutschland jenseits der Landesgrenzen vermarktet als im Vergleichszeitraum von 2015.
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Damit setzte sich die Entwicklung vom Vorjahr fort, allerdings deutlich stärker. Insgesamt wurde etwa ein Drittel weniger Schweine ausgeführt. Davon waren fast alle Länder betroffen, eine Ausnahme bildete Italien. Dorthin wurden im vergangenen Jahr bislang 30 Prozent mehr Schweine geliefert. Die Gründe für die niedrigeren Exportzahlen sind unterschiedlich, genannt werden die EU-weit sehr niedrigen Schweinepreise im ersten Halbjahr 2016. Weitere Gründe sind eine verstärkte Nachfrage nach regionaler und nationaler Fleischherkunft sowie relativ hohe Schweine- und Ferkelpreise in Deutschland, womit die Einfuhr etlicher Importeure an Lukrativität verloren hat.
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