Vorgaben aus Übersee belasten Weizen und Mais in Paris
Nach einem Anstieg an acht Handelstagen in Folge korrigierte die Weizennotierung in Paris am Dienstag dieser Woche, 10. Januar 2017, im Zuge der schwächeren Vorgaben aus Übersee und vor dem Hintergrund des anstehenden USDA-Berichts.
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Zuvor profitierte die Notierung von dem Kälteeinbruch in weiten Teilen Europas. Zwar begrenzte der festere Euro die Gewinne nach oben, die Sorge vor Frostschäden in Frankreich und Osteuropa konnte aber genügend Gegendynamik aufbauen. Seit vergangenem Donnerstag ist die Notierung um 0,6 Prozent gefallen und beendete am Mittwoch mit 169 Euro/t den Handel in Paris. Mais kann sich ebenfalls den Vorgaben aus Übersee nicht entziehen. Zwar haben im Verlauf der vergangenen Tage die Handelsaktivitäten wieder zugenommen, dennoch fällt Mais auf Wochensicht um 1,7 Prozent. Neben dem festeren Euro begrenzt auch die anhaltend üppige globale Versorgung das Aufwärtspotential, sodass Mais am Mittwoch wieder unter die Marke von 169 Euro/t gerutscht ist und...
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