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EU-Parlament

Neue Instrumente gegen Marktkrisen gefordert

Starken Preisschwankungen auf landwirtschaftlichen Märkten soll mit neuen Instrumenten des Krisen- und Risikomanagements begegnet werden, fordert das EU-Parlament.
Veröffentlicht am

Das EU-Parlament hat Mitte Dezember 2016 eine Erklärung vorgelegt, in der darauf hingewiesen wird, dass Landwirte zunehmenden Preisschwankungen ausgesetzt sind. Daher wird die EU-Kommission aufgefordert, starken Preisschwankungen mit neuen Instrumenten des Krisen- und Risikomanagements zu begegnen. Darüber hinaus soll die EU-Kommission eine bessere Marktbeobachtung und ein Frühwarnsystem entwickeln. Eine Krisenreserve soll laut Vorschlag der Abgeordneten außerhalb des GAP-Haushalts etabliert werden, so dass sie flexibler anwendbar ist.

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