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Der Kieler Rohstoffwert Milch (oder auch ife Rohstoffwert Milch) ist ein Frühindikator für die Preisentwicklungen auf den Milchmarkt der Bundesrepublik Deutschland. Er gilt für eine Standardmilch mit 4,0 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß, ab Hof des Milcherzeugers, ohne Mehrwertsteuer, d.h. durchschnittliche Erfassungskosten vom Milcherzeuger bis zur Molkerei in Höhe von 1,4 Cent je kg Milch sind berücksichtigt. Berechnungsbasis sind die Bruttoerlöse abgeleitet aus den durchschnittlichen Marktpreisen der Notierungsbörse in Kempten für Butter (geformt und lose) sowie für Magermilchpulver (Lebensmittel- und Futtermittelqualität), ohne Berücksichtigung langfristiger Kontrakte.
Im November war die Fettverwertung weiterhin sehr gut, die Butterpreise sind nochmals gesteigen. Anders bei Magermilchpulver: Hier sind die Preise gesunken, so dass der erstmalige Rückgang des Rohstoffwertes seit März dieses Jahres hauptsächlich der Verringerung der Magermilchpulverpreise geschuldet ist.




