Geringe Vorräte treiben Palmölkurse
Getrieben von einer schwachen Landeswährung und den weiterhin als zu gering eingestuften Vorräten kletterten die Palmölnotierungen in Kuala Lumpur jüngst auf ein Vierjahreshoch.
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Die offiziellen Zahlen bestätigen eine anhaltend knappe Versorgungsituation in Malaysia, auch wenn dort, genau wie in Indonesien, die Produktion saisonal wächst. Der malaysische Palmölrat (MPOB) schätzt die Lagerbestände im Oktober auf 1,6 Millionen Tonnen, das sind 44 Prozent weniger als im Vorjahr. In Indonesien sollen die Vorräte im September gerade einmal halb so groß gewesen sein wie im Vorjahr. Als Folge überschritten die Großhandelspreise cif in Rotterdam erstmals seit zwei Monaten die Linie von umgerechnet 700 Euro je Tonne.
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