Weizen- und Maiskurs gleichauf
Der schwache Euro war Antriebsfeder Nr.1 in den vergangenen Tagen. Der Fronttermin für Weizen legte um gut 3 Euro je Tonne (Euro/t) auf 164 Euro/t zu und erreicht damit immerhin den höchsten Stand im laufenden Monat.
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Seit der Präsidentschaftswahl in den USA sind es vor allem makroökonomische Faktoren, die die Rohstoffmärkte bewegten und damit nur zu geringfügigen Kursanhebungen führten. Einen spürbaren Impuls sandte das anstehende Weizengeschäft mit Algerien aus. Die staatliche Getreideagentur OAIC kaufte 580.000 t Weichweizen optionaler Herkunft zu Preisen um 188 Euro/t einschließlich Verladung und Fracht. Marktteilnehmer hatten mit Spannung erwartet, aus welchem Land Algerien seinen Weizen bezieht, wo es doch sonst das meiste aus Frankreich erhielt. Sie rechnen mit Weizen aus den USA, Deutschland und den baltischen Staaten. Auch argentinische Ware war preislich konkurrenzfähig, wird aber aufgrund der strengen Auflagen hinsichtlich des...
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