Private Haushalte kaufen weniger Fleisch
Der Rückgang der privaten Fleischeinkäufe im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) setzt sich fort.
- Veröffentlicht am
Bis September 2016 erwarben die privaten Haushalte in Deutschland rund 0,8 Prozent weniger Fleisch, Wurst und Geflügel als im gleichen Zeitraum 2015. Hauptursache für den Rückgang der Fleischeinkäufe bleibt die seit Jahresbeginn anhaltende schwächere Schweinefleischnachfrage. Die Einkaufsmengen sind lediglich im September um ein Prozent höher ausgefallen als im Vorjahresmonat, obwohl der Ladenverkaufspreis für Schweinefleisch im August und im September um jeweils 4,5 Prozent und 3,3 Prozent gestiegen ist. Hintergrund dafür sind die Preisanpassungen im Zuge deutlich erhöhter Rohstoffpreise. Im September motivierten wiederum die sommerlichen Temperaturen zum Einkauf von Grillartikeln vom Schwein und vom Geflügel. Beim Handel mit Hackfleisch...
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