Weltweite Rapsvorräte sinken doch nicht so stark
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) schätzt die Rapserzeugung der EU-28 in seinem aktuellen Bericht im Wirtschaftsjahr 2016/17 nur noch auf 20 Millionen Tonnen. Das entspräche dem niedrigsten Niveau seit vier Jahren.
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Im Vergleich zum vorangegangenen Wirtschaftsjahr 2015/16 würde das Minus knapp zehn Prozent betragen. Da der Verbrauch 2016/17 im Vergleich zum Vorjahr aber nur um fünf Prozent zurückgeht, könnten die Vorräte in der EU kräftig schrumpfen. Mit 1,3 Millionen Tonnen sieht das Ministerium sie zum Ende des Wirtschaftsjahres auf einem Neunjahrestief. Weltweit fällt die Versorgung aufgrund einer unerwartet kräftigen Korrektur für Kanada indes wohl viel komfortabler aus als vermutet. So schätzt das USDA die Rapsvorräte zu Ende des Wirtschaftsjahres 2016/17 aktuell auf 5,1 Millionen Tonnen und damit 1,2 Millionen Tonnen größer als noch im August. Statt eines bisher angenommenen Neunjahrestiefs entspräche das nur noch einem Vierjahrestief.
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