Weniger Mais in Brasilien trotz mehr Fläche
Das Versorgungsinstitut Conab geht für die erste Maissaison 2016/17 in Brasilien von einer Flächenausweitung im Süden des Landes um zehn Prozent, das entspräche 300.000 Hektar, aus.
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Für die zweite Ernte wird ebenfalls mit einer größeren Anbaufläche gerechnet. Aufgrund von Trockenheit in den nordöstlichen Bundesstaaten korrigierten die Analysten ihre geschätzte Erntemenge für die laufende Saison allerdings nach unten, da sie rund 1,5 Millionen Tonnen weniger Mais in der Safrinha-Ernte erwarten. So sollen im Bundesstaat Bahia rund 51 Prozent weniger als im Vorjahr geerntet werden, in Mato Grosso soll das Minus insgesamt 700.000 Tonnen betragen. Der brasilianische Landwirtschaftsminister rechnet in diesem Wirtschaftsjahr mit einer Maisernte von insgesamt 84 Millionen Tonnen, die zwar das Ergebnis aus der vorherigen Saison um 700.000 Tonnen verfehlen, aber die aktuelle Prognose von Conab um 20 Prozent überschreiten...
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