Weizen: globales Überangebot belastet
Die schwache französische Weizenernte bremst in Europa den Preisdruck, der vom überversorgten übrigen Weltmarkt ausgeht.
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Die monatliche Versorgungsschätzung des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA am Freitag vergangener Woche (12. August) hatte in Paris für abwartende Spannung gesorgt. Die Reaktion auf das avisierte globale Rekordangebot an Weizen erzeugte allerdings nur geringe Kurswirkung: Erstens ist die Nachricht nicht neu, auch wenn zuletzt die Zahlen deutlich angehoben wurden, zweitens bremst das schwache französische Ernteergebnis den Preisrückgang immens. Es ist absehbar, dass in Frankreich, Deutschland und Polen die Weizenernte geringer und qualitativ schlechter ausfällt als im Vorjahr. Aber bis dato ist aufgrund der laufenden Arbeiten noch kein endgültiger Überblick über das Weizenangebot in der EU-28 möglich. Das bremst das weitere...
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