EU erwartet erneut hohe Apfelernte
Mit zwölf Mio. t Äpfeln wird für die kommende Saison die drittstärkste EU-Ernte der letzten zehn Jahre erwartet – rund 300.000 t weniger als im Vorjahr. Für den Bodenseeraum mit einer Normalernte könnten sich Exportchancen eröffnen, nicht zuletzt aufgrund katastrophaler Ertragsprognosen aus den östlichen Alpenanrainerstaaten. Dies lässt sich aus der beim Prognosfruit-Kongress in Hamburg vorgelegten Ernteschätzung ableiten.
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Im Jahr 1976 gab es an der Versuchsstation Bavendorf die erste Prognosfruit-Konferenz. Seither wird die Ernteschätzung in jährlich wechselnden Regionen vorgestellt, um mehr Markttransparenz zu erreichen. Nach wie vor wird dies geschätzt, zumindest lässt die Rekord-Teilnehmerzahl zum 40. Jubiläum in Hamburg und damit vor den Toren des größten deutschen Obstanbaugebiets Altes Land nichts anderes vermuten. Rückblick auf die letzte Kampagne Traditionell startet die Ernteprognose mit dem Rückblick auf die vergangene Kampagne. Nach dem Desaster 2014 hatte sich die zurückliegende Saison 2015 zwar nicht so gut wie erhofft, aber in weiten Teilen zumindest auskömmlich gezeigt. Verschiedentlich gab es bei der Auslagerung Probleme mit unsicheren...
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