Erzeuger lagern ihren Raps wohl eher ein
Da die Ölmühlen mit der Wartung ihrer Anlagen befasst sind, wurde in der ersten Juliwoche kaum mit Raps gehandelt.
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Vereinzelt wurde zuletzt noch Ware aus der alten Ernte gesucht, da immer mehr Stimmen laut werden, dass es zu feucht auf den Schlägen ist, um zu ernten. Aus einigen Landesteilen wird aber auch gemeldet, dass die Rapsernte – bei guter Witterung –beginnen könnte. Kontrakte sind nach den jüngsten Preisabschlägen aktuell kein Thema. Die Erzeuger sind sich nicht sicher, wie sie sich mit der derzeitigen Preissituation verhalten sollen. Viele denken über die Einlagerung der noch nicht verkauften Mengen nach, was sich angesichts der insgesamt knappen, globalen Marktversorgung eher anbietet, als sich jetzt, im Strudel des Erntepreisknickes all zu früh und zu billig von seiner Ware zu trennen.
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