Außereuropäischer Handel gewinnt an Bedeutung
In Europa sinkt der Zufuhrbedarf von Schweinfleisch wegen sinkender Nachfrage und steigender Produktion. Dagegen steigt der Bedarf in Asien, vor allem in China.
- Veröffentlicht am
Deutschland hat im ersten Quartal 2016 mit 694.000 Tonnen (t) Schweinefleisch 5,3 Prozent weniger als im Vorjahr exportiert, wobei deutliche Unterschiede zwischen dem innereuropäischen und dem weltweiten Handel zu verzeichnen sind. Ein stärkeres Minus ist im Handel mit EU-Ländern erkennbar, der dennoch rund zwei Drittel der Exporte ausmacht. Auffällig ist, dass die Liefermengen in allen mengenmäßig relevanten Länder zurückgingen. In fast allen EU-Ländern wurden im vergangenen Jahr und auch zu Beginn dieses Jahres enorme Mengen Schweinefleisch produziert. Damit geht ein rückläufiger Importbedarf einher. Zusätzlich ist in Europa eine Tendenz zur Re-Nationalisierung zu erkennen, was eine verstärkte Nachfrage nach regionaler Ware beinhaltet....
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