Rapskurse in Paris behauptet
Schwache Rohöl- und Sojabohnenkurse haben den Druck auf die Rapsnotierungen in Paris in den vergangenen Tagen deutlich erhöht.
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Die Kurse konnten sich dem allerdings gut widersetzen und sich zuletzt sogar über Vorwochenniveau halten. Dafür sind vor allem die Palmölkurse verantwortlich, die im Hinblick auf eine rückläufige Erzeugung in Südostasien ihren Aufwärtstrend fortsetzen und dadurch dem Rapsölhandel Impulse bieten. Der Fronttermin für Raps in Paris näherte sich vor diesem Hintergrund zu Wochenbeginn der Marke von 370 Euro je Tonne (Euro/t) und konnte sein Niveau seitdem halten. Spätere Termine gaben leicht nach, der erste Termin für die Ernte schloss mit 357,50 Euro/t.
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