Endet die staatliche Maislagerung in China?
Zum Monatswechsel März/April 2016 haben Meldungen über das Ende der staatlichen Maispreisstützung in China die Runde gemacht. Nach neun Jahren soll mit der Intervention von Mais Schluss sein.
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Der chinesische Inlandsmarkt soll sich dem direkten Konkurrenzkampf mit den Weltmarktpreisen stellen. Landwirte sollen dabei Anbausubventionen erhalten, um mit den deutlich niedrigeren Inlandspreisen kalkulieren zu können. Die chinesischen Verarbeiter sollen überzeugt werden, dass sich die bisher umfangreichen Importe an Mais, Sorghum, DDGS nicht lohnen, da es ausreichend billige Ware am Inlandsmarkt gibt. Während die Meldungen in China zu fallenden Maisnotierungen führte, konnte in Chicago keine Kurswirkung festgestellt werden. Das mag wohl auch daran liegen, dass die Regierung seit dem vergangenen September immer mal wieder das Thema anspricht, aber tatsächliche Schritte letztendlich noch nicht unternommen hat.
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