Schweinemäster können die Vollkosten nicht erwirtschaften
Mit den aktuellen Erlösen ihrer Tiere können deutsche Schweinemäster mit durchschnittlichen Leistungen die kompletten Kostenfaktoren nicht abdecken.
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Während die Aufwendungen für die Ferkel stiegen, fielen die Erlöse für Schlachtschweine im Januar und Februar relativ niedrig aus. Um kostendeckend arbeiten zu können, hätten die Landwirte im Februar einen Erlös von 1,49 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht erzielen müssen. Dem stand allerdings ein Preis von 1,31 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht für Tiere der Handelsklassen S-P gegenüber. Bei der derzeitigen Situation können zwar noch die variablen Kosten erwirtschaftet werden, doch in der Vollkostenrechnung wird pro verkauftes Schwein ein Minus von 16 Euro gemacht. In diesem neu aktualisierten Modell der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) sind neben den Kosten für Ferkel und Futter auch die Aufwendungen für Tierarzt, Energie,...
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