Getrübte Exporthoffnungen belasten Getreidekurse
Unter dem Druck schwacher US-Weizenkurse setzte auch in Paris eine starke Abwärtsbewe-gung ein. Zusätzlich wird der Fronttermin März durch lebhafte Kontraktglattstellungen belastet, da er bald ausläuft.
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Aber auch die späteren Terminkontrakte wiesen durchgehend Schwächetendenz auf. Der zuletzt etwas festere Euro brachte ebenfalls keine positive Stimmung. Selbst das jüngste Geschäft über 60.000 t Weichweizen aus Frankreich Richtung Ägypten konnte keine preisstützende Wirkung entfalten. Auch die Meldungen aus der Ukraine über einen relativ schlechten Zustand der Winterweizenbestände konnten keine Kursbefestigung auslösen. Unterschwellig sorgen die neuerlichen Gespräche über eine Aussetzung der Exportsteuer in Russland für großes Unbehagen. Damit bliebe die große Konkurrenz auch für die restlichen Monate des laufenden Wirtschaftsjahres bestehen. EU-Exporteure hatten gehofft, dass die russischen Exporte langsam abneh-men. Am 24. Februar 2016...
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