Hält der Ausfuhrboom von deutschen Ferkeln nach Rumänien an?
Kräftige Zuwachsraten verbuchte der deutsche Schweinehandel mit Geschäften nach Rumänien. Die Aussichten sind positiv.
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Im Jahr 2015 führte Deutschland etwas weniger Schweine und Ferkel aus. Innerhalb der Abnehmerländer gab es allerdings deutliche Verschiebungen. Kräftige Zuwachsraten gab es im Handel von Schweinen und Ferkeln nach Rumänien, wo rund 180.000 Tiere (+30 %) mehr vermarktet wurden als im Vorjahr. Ursache ist der bereits seit dem Jahr 2012 anhaltende Rückgang der einheimischen Sauenbestände. Die große Nachfrage nach deutschen Ferkeln und Schlachtschweinen dürfte daher weiter anhalten. Polen als ehemaliger größter Abnehmer von Schweinen aus Deutschland, importierte dagegen rund 470.000 Tiere oder die Hälfte weniger Tiere als im Vorjahr. Die Exportbeschränkungen Polens nach Asien aufgrund der Afrikanischen Schweinepest haben dazu geführt, dass...
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