Verfall der Weizenpreise beschleunigt
Zu Beginn der Berichtswoche 3/2015 sind die Preise für Getreide durchweg eingebrochen.
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Die Erzeugerpreismeldungen der Landwirtschaftskammern und Bauernverbände liegen nun mindestens 3 Euro je Tonne (Euro/t) niedriger als in der Vorwoche. Die Durchschnittswerte weichen teils um bis zu 4,50 Euro/t nach unten ab. Auf den nachgelagerten Handelsstufen und an den internationalen Börsen waren die Verluste zum Teil noch größer. Am Exportstandort Hamburg verloren Brot- und Qualitätsweizen im Großhandel 6 Euro/t und landeten bei 162 und 165 Euro/t. Neben den gesunkenen internationalen Notierungen und dem viel zu geringen Exportgeschäft führen Importe günstiger Getreidepartien aus Frankreich oder Tschechien insbesondere im Süden Deutschlands zu weiterem Druck auf die Preise. In Norddeutschland wird von etwas mehr Ausfuhren in Richtung...
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