Lage am Schweinemarkt verschärft sich
Der Druck auf den Schlachtschweinepreis hielt auch in der Kalenderwoche 46-2015 an: viele, schwere Schweine und eine zögerliche Nachfrage der Schlachtereien lösten eine erneute Preissenkung aus. Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und Verarbeiter ordern zurückhaltend. Nur in Italien läuft es besser.
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Aber nicht nur in Deutschland, sondern in vielen europäischen Ländern verursacht die schwierige Marktlage Probleme, insbesondere bei den Ferkelerzeugern. So stoppen immer mehr Sauenhalter in den Niederlanden die Besamung ihrer Tiere. Das größte niederländische Besamungsunternehmen gibt an, dass es bis Mitte September dieses Jahres etwa 18.000 Sauen aus der Produktion genommen hat. In Spanien ist die Fleischvermarktung schwierig. Durch die Bestandsaufstockung kann das leicht zugenommene Angebot nicht immer zügig vermarktet werden. Zunehmende Probleme am Markt werden auch aus Frankreich berichtet. Hier wurde bereits im Juni ein Tiefstpreis für die Notierung festgeschrieben. Inzwischen scheinen die ersten Vermarkter diese Vorgabe allerdings...
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