Rapskassamarkt ohne Impulse
Unter dem Druck des diese Woche auslaufenden Fronttermins in Paris haben die Rapsnotie-rungen in den vergangenen Tagen nachgegeben.
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Insgesamt mangelt es dem Rapsmarkt an Impulsen. Das gilt auch für das Geschäft am Kassamarkt, das momentan wieder sehr umsatzschwach ist. Verarbeiter haben sich in den vergangenen Wochen für dieses Jahr schon gut eingedeckt, sodass ihr Interesse gering ist. Die rückläufige Nachfrage äußerte sich vergangene Woche auch in den von ihnen auf die Börsennotierungen gezahlten Prämien. Diese Woche sind die Prämien starr, so dass die Schwäche der Terminmarktkurse direkt auf die Gebote am Kassamarkt niederschlägt. Auf Erzeugerebene kann mit durchschnittlich 358 Euro je Tonne (Euro/t) etwa 1 Euro/t mehr erzielt werden.
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