Anstieg der Erzeugerpreise für Getreide
Im Vergleich zur Vorwoche zogen die Erzeugerpreise teils kräftig an. Trotzdem trennen sich Anbieter kaum von ihren Lagerpartien.
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Mühlen verhalten sich ebenfalls zurückhaltend – zu groß sind derzeit die Unsicherheiten an den in-ternationalen Börsen. Nur noch sporadisch werden kleinere Weizenpartien gekauft. Auch wenn es eine ganz leichte Belebung im Export gibt, werden zurzeit eher bestehende Kontrakte abgewickelt. Es wurde allerdings berichtet, dass es Druckverkäufe nach Übersee wegen mangelndem Lagerplatz in den Silos gab. Dennoch wird mit einem Anspringen des Exportmotors vor Jahresende nicht mehr gerechnet. Eliteweizen hat auf Erzeugerebene im Vorwochenvergleich um 5 Euro pro Tonne zugelegt und liegt damit nun auf Vorjahresniveau. Die kleinere Maisernte ist eingepreist und kann der Futterweizennachfrage keine deutlichen Impulse mehr geben....
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